Hier erhaltet ihr Infos zu:
Auszubildende bekräftigen ihre Forderungen beim Warnstreik. Foto: ver.di Auszubildenden der Deutschen Telekom beim Warnstreik in Erfurt. ver.di fordert eine Anhebung der Gehälter um 6,5 Prozent, zur Stärkung der unteren Einkommen um mindestens 170 Euro monatlich, bei einer Laufzeit von 12 Monaten. Darüber hinaus sollen die Ausbildungsvergütungen um monatlich 70 bis 90 Euro angehoben werden. Beamtinnen und Beamte sollen einen Differenzausgleich zwischen der Tarifsteigerung und der Anhebung der Besoldung erhalten. Gleichzeitig fordert ver.di den Ausschluss betriebsbedingter Beendigungskündigungen für die Deutsche Telekom AG und die Telekom Deutschland GmbH. Foto: ver.di Die ver.di Jugend mischte beim Aktionstag Leiharbeit in Erfurt kräftig mit. Es wurde darauf aufmerksam gemacht, dass auch gerade die junge Generation besonders stark vom Mißbrauch der Leiharbeit betroffen sind. Vier von Zehn Beschäftigten sind unter 30 Jahre alt. Dresden bleibt nazifrei - auch im Jahr 2011. Die ver.di Jugend Mittel- Nordthüringen ruft mit auf den Naziaufmarsch in Dresden am 19.02.2011 zu verhindern. Mehr Infos und Anmeldung für die Fahrt nach Dresden unter sven.schulz@verdi.de.
Die ver.di Jugend beim Auftakt der Herbstaktionen zur Kampagne Gerecht geht anders. Mit Informationsveranstaltungen, Flugblättern, dezentralen Demonstrationen und kreativen Aktionen soll die öffentliche Diskussion auf die sich verschärfende soziale Schieflage gelenkt werden. Die Regierung wälzt mit ihrer aktuellen Politik die Folgen der Wirtschaftskrise auf die Schwächsten ab: die Beschäftigten, Familien, Erwerbslosen, Alten und die junge Generation. Der Protest konzentriert sich hierbei auf vier Themen: das merken wir an den Schlaglöchern in den Straßen, bei der Schließung von Schwimmbädern, Jugend- und Kultureinrichtungen und Erhöhung von kommunalen Gebühren. verschärft die Ungleichheit noch mehr. Gesundheit wird zum Luxusgut, das sich nicht mehr alle leisten können. trifft erneut vor allem die unteren Bevölkerungsschichten. Gespart wird bei Erwerbslosen und jungen Familien halten viele nicht durch oder finden gar keine Stelle mehr. Wer dann vorzeitig in Rente geht, bekommt noch weniger Geld. Gleichzeitig verschlechtert das die Übernahmechancen der Jungen. ver.di Jugend mischt mit Foto: ver.di Für eine Politik ohne Sparpaket, sondern mit Verstand. Die ver.di Jugend beteiligte sich an der Kundgebung gegen das Sparpaket am 07.07.2010 in Erfurt. Mit ihren grünen Schildern war das auch für alle sichtbar. Dies ist der Anfang einer breiten Mobilisierung gegen das Sparpaket. Die ver.di Jugend wird auch in Thüringen deutlich zu spüren sein. Foto: ver.di Gemeinsam stark - für EMMELY lautete das Motte der ver.di Jugend bei der Kundgebung am 10.06.2010 vor dem Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt anlässlich der Verhandlung im Fall Emmely. Die Kassiererin Emmely wurde nach 31 jähriger Betriebszugehörigkeit von der Supermarktkette Kaisers fristlos entlassen. Als Vorwand gibt der Einzelhandelskonzern Kaisers-Tengelmann eine Falschabrechnung an. Die langjährige Beschäftigte soll angeblich Pfandbons im Wert von 1,30 Euro unterschlagen haben. Beweise gibt es dafür jedoch nicht und Emmely bestreitet dies auch nach wie vor. Foto: ver.di Die ver.di Jugend ist mit dabei, wenn zur Langen Nacht der guten Arbeit bei Radio F.R.E.I. in Erfurt eingeladen wird. Am 27.04.2010 dreht sich von 20:00 bis 24:00 Uhr alles um Gute Arbeit. Die Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit 2009 für junge Beschäftigte zeigt auf, dass nur 13 Prozent der jungen Beschäftigten angeben, unter guten Arbeitsbedingungen zu arbeiten. Neben der Situation junger Beschäftigter geht es bei der Langen Nacht u.a. um prekäre Arbeit in Thüringen, Demokratie im Betrieb, Mitbestimmung, JAV Wahlen und Tarifautonomie. Mehr Informationen hierzu auf dem Flyer. Am 1. Mai 2010 werden wir als ver.di Jugend zusammen mit Tausenden von Menschen den Naziaufmarsch in Erfurt verhindern! An diesem Tag wollen wieder Nazis den 1. Mai benutzen und durch Erfurt marschieren. Dies haben sie schon einmal versucht. der breite Protest und Widerstand von tausenden Menschen verhinderte dies. Wie in Leipzig und Dresden bereits erfolgreich durchgesetzt, haben wir vor, uns auch in Erfurt mit Massenblockaden und durch vielfältige Aktionsformen der NPD und den freien Kamaradschaften entgegen zu stellen. Mehr zu dem Aufruf unter www.strassendate.net.
Die ver.di Jugend feiert am 1. April gemeinsam mit vielen befreundeten Jugendorganisationen das 10 jährige filler. Jubiläum. Los geht's am 1. April 2010 ab 15 Uhr. Neben Musik, Essen und Trinken gibt es Informationen und die Möglichkeit zum vernetzen. ver.di Jugend zieht positive Bilanz ihrer Bündnisarbeit Massenhafte Straßenblockaden verhinderten am Samstag den europaweit größten Naziaufmarsch. Die ver.di Jugend hatte mit einem breiten Bündnis bundesweit zu den friedlichen Blockaden aufgerufen. "Das war ein großer Tag für Dresden und den demokratischen Widerstand", sagt Ringo Bischoff, ver.di-Bundesjugendsekretär zum Erfolg des Bündnisses "Dresden Nazifrei". Bei winterlichen Temperaturen blockierten 15.000 Menschen an mehreren Punkten rund um den Neustädter Bahnhof den geplanten Aufmarsch der Neonazis. Diese versammelten sich ab dem späten Vormittag am Bahnhof Dresden-Neustadt und wollten von dort aus durch das linksalternative Stadtviertel marschieren. Die Polizei musste den Aufzug am frühen Nachmittag aufgrund der vielen Gegendemonstranten jedoch absagen. "Der Aktionskonsens des Bündnisses hat gehalten. Tausende haben sich friedlich an unseren Aktionen des zivilen Ungehorsams beteiligt und damit verhindert, dass die ewig Gestrigen erneut durch Dresden marschieren.", so Bischoff am Samstag Abend. Die Dresdener Staatsanwaltschaft hatte im Vorfeld Plakate des Bündnisses beschlagnahmt und Büros durchsuchen lassen. Die ver.di Jugend ließ sich davon jedoch nicht abschrecken und konnte sogar noch mehr junge Gewerkschaftsmitglieder mobilisieren. "Während im Vorfeld der antifaschistische Protest kriminalisiert wurde, zeigten die Nazis am Samstag ihr wahres Gesicht. Das hat nun hoffentlich auch die Justiz in Sachsen erkannt", sagt Bischoff zu den Übergriffen auf Gegendemonstranten. Angehörige der so genannten autonomen Nationalisten hatten bereits am Vormittag das linke Jugendzentrum in Dresden überfallen. Im Laufe des Tages griffen sie immer wieder Teilnehmer der Blockaden an. Nach der Absage ihres Aufmarsches, attackierten die Rechtsextremisten auch die Polizei und randalierten auf ihrem Heimweg. Im sächsischen Pirna überfielen 250 Neonazis Privatwohnungen von ihnen bekannten Nazigegnern. Die ver.di Jugend sieht sich durch diese Vorfälle in ihrem antifaschistischen Engagement bestätigt und wird auch weiterhin aktiv gegen Nazis und Rechte Ideologien im Betrieb und in der Gesellschaft vorgehen. Warnstreik vor dem Erfurter Rathaus am 8. Februar 2010. Auch Azubis waren dabei. Die Forderung der ver.di Jugend im Rahmen der Tarifrunde öffentlicher Dienst Bund/ Kommunen ist unter anderem die Erhöhung der Entgelte für Auszubildende und Praktikantinnen und Praktikanten sowie die gesicherte Übernahme für 24 Monate. Diese Forderungen wurden von der Arbeitgeberseite abgelehnt. Auch die Altersteilzeit wird nicht angetastet. Insgesamt also schlechte Aussichten für die Auszubildenden und jungen Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Foto: ver.di
Und hier eine Aktion der ver.di Jugend zur Ausbildungsquote bei der Telekom. Sie fand am 26.11.2009 in Erfurt statt. Rund 140.000 Jugendliche setzen sich zur Zeit in und mit ver.di für ihre Interessen ein. Die ver.di-Jugend
Wenn es um Ausbildung, Studium oder Beruf geht - das ver.di-Jugendteam steht Dir zur Seite. Come in contact:
Schillerstr. 44 - 99096 Erfurt Der filler verfügt über eine eigene Homepage:
Das neue Serviceportal für Jugend- und Auszubildendenvertretungen ist an den Start gegangen.
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